Dr. med. Thomas Doerr

COVID 19 Informationen

Wir bringen die kranken Mitochondrien die der stressige Alltag, das Alter oder womöglich COVID-19 schwer geschädigt hat wieder "über den Berg".

Wir aktivieren Ihre Mitochondrien mit der auf dem Nobelpreis 2019 basierten Höhentraining Technologie und machen ihre schwachen Mitochondrien wieder stark mit Cell Gymnastik von Cell Gym...

COVID 19 und „Long Covid“ ist keine Lungenerkrankung sondern eine Gefäßerkrankung, welche unter anderem die empfindlichen Mitochondrien schädigt

COVID 19 schädigt die Form und Funktion der sensiblen Mitochondrien .... Jeder zehnte Mensch, welcher COVID 19 überstanden hat, muss mit einem "Long COVID Syndrom" rechnen und fühlt sich völlig energielos nachdem er COVID-19 überlebt hat.

Das Angiotensin-konvertierende Enzym 2 (ACE2) wird hauptsächlich von Zellen der Lunge produziert, wo es an der Zelloberfläche als Eintrittsstelle für das Virus dienen kann. Die Bindung des Virus störte die molekulare Signalübertragung von ACE2 an die Mitochondrien (Organellen, die Energie für die Zellen erzeugen), wodurch die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert wurden.

Als Nächstes wollen die Forschenden den Mechanismus genauer unter die Lupe nehmen, durch den das gestörte ACE2-Protein die Mitochondrien schädigt und sie dazu bringt, ihre Form zu verändern.

Aber genau dort, in den Mitochondrien, existieren kleine Unterschiede, die sich groß auswirken: So gibt es Menschen, die sind fit und energiegeladen, auch im Alter, und es gibt gleichaltrige, die schleppen sich mit zahlreichen Erkrankungen durchs Leben. Wie kann das sein?

Die Mitochondrien sind sehr empfindlich, weil ihre Erbsubstanz nicht in einem Kern geschützt ist. Dadurch sind sie viel anfälliger als normale Zellen für sogenannte freie Sauerstoffradikale. Diese entstehen durch Alterungsprozesse,  aber auch den Lebensstil des 21. Jahrhunderts: Oxidativer Stress ohne ausreichende Regeneration, bedingt durch Rauchen, Termindruck, Reizüberflutung und verkürzten Schlafzeiten. Gleichzeitig sind die  Gen-Reparaturmechanismen in den Mitochondrien oft kaum ausgeprägt. Beschädigte Stellen werden nicht repariert. Mitochondriale Schäden addieren sich zudem im Laufe des Lebens auf, die Gesamtstoffwechselleistung  dieser Kraftwerke sinkt. Beschädigte mtDNS-Moleküle (mitochondriale Erbsubstanz) vermehren sich aber schneller als unbeschädigte, weil sie kürzer und daher schneller zu vervielfältigen sind. Die immer zahlreicheren geschwächten Mitochondrien können aber keine Fettsäuren mehr verbrennen, sondern nur noch Zucker, wobei noch mehr Radikale entstehen. Die Zelle wird erst schwach, dann stirbt sie. Das kann sich in chronischen Erkrankungen wie Allergien, chronischem Müdigkeitssyndrom, Burnout, Diabetes Typ II und Übergewicht äußern. Muskelkraft, Sehstärke, Nervenleistung und Hautelastizität schwinden. Die Lebenskraft lässt nach.

Die auf dem Nobelpreis 2019 basierende IHHT Methode mit ihrem Wechsel zwischen erniedrigtem und erhöhtem Sauerstoff gibt hier durch eine Revitalisierung gestörten Mitochondrienfunktion durch ein angepasstes Höhentraining eine Chance um Hoffnung zu geben für Patienten mit dem Long COVID Syndrom und seinen Spätfolgen.

Wir beraten Sie gerne individuell und unverbindlich.